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Interdimensional Game Spaces - Kaeru

In der Thesis «Interdimensional Game Spaces» wurden Spielräume erforscht, deren räumliche Dimensionen sich während des Spielgeschehens verändern. Im Rechercheprozess konnte die Wichtigkeit der sogenannten interdimensionalen Game Spaces analysiert, dokumentiert und für die Diversität von Spielmechaniken herausgestellt werden. Gleichzeitig wird durch ein in der Thesis präsentiertes Werkzeug zur Analyse der Dimensionalität von Räumen in Videospielen eine Lösung geboten, um den Diskurs der räumlichen Dimensionen in Videospielen zu erweitern.

Veranschaulicht werden die Forschungsergebnisse in «Kaeru», einem surrealistischen Game, das es den Spieler:innen ermöglicht, zwischen verschiedenen räumlichen Dimensionen hin- und herzuspringen. Dabei steuern die Spieler:innen einen Silvesterchlaus, der von einem Frosch in einen Frosch geschubst wird, anschliessend durch mehrere Frösche hindurch fällt und schliesslich auf Fröschen herumspringen muss, um dieser Hölle zu entkommen.

Link:
gamedesign.zhdk.ch/diplom-2023

Interview Andreas Akira Strahm.

«Andreas gelingt es, die Designtradition Asiens mit der Europas zu verschmelzen (Designmethode: Mukokuseki). Dabei entsteht ein Artefakt/Game, das sowohl designtechnisch als auch humoristisch besticht.» – Auszug Plädoyer Fachrichtung Game Design

Ausschnitt aus dem Game «Kaeru». Bild: Andreas Akira Strahm. © ZHdK.
Ausschnitt aus dem Game «Kaeru». Bild: Andreas Akira Strahm. © ZHdK.
Trailer zum Game «Kaeru».

«Kaeru» bringt den Spieler:innen bisher noch nie erforschte Räume in Videospielen näher und unterstreicht die Diversität der Dimensionalitäten in Videospielen. – Andreas Akira Strahm

Ausschnitt aus dem Game «Kaeru». Bild: Andreas Akira Strahm. © ZHdK.
Ausschnitt aus dem Game «Kaeru». Bild: Andreas Akira Strahm. © ZHdK.

«In der Zukunft würde ich gerne bestehende Spielmechaniken für Firmen überarbeiten und nach innovativen Lösungen zu deren Designproblemen suchen.» – Andreas Akira Strahm

Ausschnitt aus dem Game «Kaeru». Bild: Andreas Akira Strahm. © ZHdK.
Ausschnitt aus dem Game «Kaeru». Bild: Andreas Akira Strahm. © ZHdK.

Andreas Akira Strahms Karriere als Game Designer begann bereits im Alter von sechs Jahren. Nachdem die «BeyBlades-Kreisel» in seiner Grundschule verboten worden waren, erfand er sein erstes Spiel, das in den Pausen zum Hit wurde. Jahre später, nach abgeschlossenem Bachelorstudium in Game Design, untersucht er heute die Wirkung von Dimensionen in Videospielen, um seinen Werken neue Tiefe zu verleihen. Daneben arbeitet er in einem Nachschulprogramm, wo er Kinder betreut.

akarui.jnr@gmail.com
@jnr_akira